Abkürzungen (1/6) - Gruppiert nach Anfangsbuchstabe "B.."

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Jede Einrichtung, die dazu dient, den ganzen Körper zu waschen; hierin eingeschlossen sind auch Duschen.
Die fließenden oder stehenden Binnengewässer oder Teile dieser Gewässer sowie Meerwasser, in denen das Baden - von den zuständigen Behörden eines jeden Mitgliedstaats ausdrücklich gestattet ist oder - nicht untersagt ist und in denen üblicherweise eine grosse Anzahl von Personen badet;
Bankakzepte sind von finanziellen Kapitalgesellschaften akzeptierte Wechsel, die von einer nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften ausgestellt wurden und das Versprechen auf Zahlung eines bestimmten Betrages zu einem bestimmten Zeitpunkt garantieren. Ein Bankakzept garantiert dem Inhaber, daß die finanzielle Kapitalgesellschaft, die es akzeptiert hat, die Zahlung leistet. Dem Bankakzept steht als Transaktion eine kurzfristige Kreditgewährung der finanziellen Kapitalgesellschaft an ihren Kunden gegenüber.
Die unterstellte Bankgebühr ist ein indirektes Maß des Wertes von Dienstleistungen der finanziellen Mittlertätigkeit, die von Finanzinstituten zwar erbracht, aber nicht ausdrücklich berechnet werden.
Die in Umlauf befindlichen Noten und Münzen, die üblicherweise als Zahlungsmittel verwendet werden.
Bargeld und Einlagen sind Forderungen, die als Zahlungsmittel verwendet werden oder zur Geldmenge im weiteren Sinne gerechnet werden können; die Position besteht aus Bargeld, Sichteinlagen und sonstigen Einlagen.
Bareinzahlung oder Barabhebung auf ein Konto oder von einem Konto, die bei einer Bank unter Verwendung eines Bankformulars durchgeführt wird. Diese Transaktionen sind keine Zahlungen im engeren Sinne, da sie nur eine Änderung von Zentralbankgeld in Bankgeld oder umgekehrt darstellen.
Eine Barleistung ist eine Leistung, (i) die in Form von Bargeld erbracht wird und (ii) die keinen Nachweis der tatsächlichen Ausgaben der Empfänger voraussetzt. Diese Definition wird in Fassungen 1996, 2008 und 2011 des Handbuches benutzt
Transaktion, bei der der Karteninhaber an einem POS-Terminal (POS = point of sale, elektronisches Kassenterminal) Bargeld erhält, während er eine POS-Zahlung für Waren oder Dienstleistungen tätigt.
Siehe: Berechnung der Bruttoverdienste
Basis 0 umfasst die gesamte Stichprobenpoulation und ermöglicht Vergleiche mit anderen Quellen für Beschäftigungsdaten (und die Gewichtung bestimmter Durchschnittswerte zur Berichtigung von Messfehlern).
Basis 1 diente zur Berechnung von Stundenverdiensten und wurde wegen des vollständigeren Erfassungsbereichs der Stichprobe empfohlen. Sie war die Grundlage für die Berechnung von Stundenverdiensten nach Modell B (vergütete Arbeitsstunden). In einigen Ländern berichten Arbeitgeber jedoch von Schwierigkeiten mit dem Messen kurzer nichtbezahlter Fehlzeiten.
Basis 2 war eine Alternative für die Berechnung von Stundenverdiensten anhand der normalen Arbeitsstunden plus Überstunden nach Modell A (normale Arbeitsstunden). Außerdem war sie eine Grundlage für Wochen- und Monatsverdienste.
Basis 3 eignet sich für die Berechnung von Jahresverdiensten.
Basisattribute sind Attribute, die häufig zur näheren Beschreibung eines Datenelements erforderlich sind. Kategorien von Basisattributen: Beschreibend sind Attribute, wenn sie zur genauen Beschreibung eines Datenelements dienen. Definierend (identifizierend) sind Attribute, die die semantischen Aspekte eines Datenelements beschreiben. Diese Attribute können von den Merkmalen von Datenelementkonzepten, Objekten oder Einheiten aufgrund der Eingangsdaten abgeleitet werden. Relational sind Attribute, die Zusammenhänge zwischen Datenelementen und/oder Zusammenhänge zwischen Datenelementen und Systematiken, Datenelementkonzepten, Objekten oder Einheiten beschreiben. Repräsentativ sind Attribute, die Verwaltungs- und Kontrollaspekte von Datenelementen beschreiben.
Funktionalitäten in Telematiknetzen, die allgemeinen Benutzeranforderungen wie Datenerfassung, Datenverbreitung, Datenaustausch und Sicherheit gerecht werden. Die Merkmale jedes Dienstes müssen klar definiert sein und ein bestimmtes Qualitätsniveau aufweisen.
Das Basisjahr ist das Jahr, das für die Festlegung des Preisgefüges verwendet wird, nach dem die konstanten Preise errechnet werden. Verschiedene Basisjahre führen zu unterschiedlichen Schätzungen des konstanten Preisniveaus. Die Festlegung des Basisjahrs kann auf zweierlei Weise erfolgen. Bei der ersten, gewöhnlich als Verkettung bezeichnet, werden die für ein bestimmtes Jahr genannten Zahlen als Preise des Vorjahres (Basisjahr) ausgedrückt, und das Basisjahr verändert sich jährlich. Im zweiten Fall, gewöhnlich als feste Basis bezeichnet, werden die Angaben im Hinblick auf ein bestimmtes Jahr (Basisjahr) gemacht und periodisch und regelmäßig über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr (in der Regel fünf Jahre) aktualisiert. Bisher wurde von den meisten Ländern der zweite Ansatz gewählt und das Basisjahr aller fünf Jahre aktualisiert (gewöhnlich werden Jahre gewählt, die mit einer 0 oder 5 enden). Im Europäischen System volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) 1995 und System der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (SNA) 1993 wird für die relativen Preise allerdings der erste Ansatz empfohlen, da die von einer festen Basis abgeleiteten Zahlen viel von ihrer Bedeutung verlieren, je weiter sich der Zeitraum der Messungen vom Basisjahr entfernt. Bei einer festen Basis sind für ein bestimmtes Jahr echte Vergleiche lediglich mit dem Basisjahr möglich; bei anderen Vergleichen wirken sich auch die Entwicklungen der relativen Preise auf die Entwicklung der konstanten Preise aus.
Basissysteme sind Sozialschutzsysteme, die einen Grundschutz gewährleisten. Diese Definition wird in Fassungen 1996, 2008 und 2011 des Handbuches benutzt
Zeitraum, für den Daten als Grundlage für eine Indexzahl oder eine andere Kennziffer erhoben werden. Dieser Zeitraum erstreckt sich häufig auf ein Jahr, er kann jedoch auch nur einen Tag dauern oder aber dem Durchschnitt mehrerer Jahre entsprechen.
Bau- und Abbruchabfall: Schutt und andere Abfälle aus dem Neubau, dem Abbruch, der Renovierung oder dem Wiederaufbau von Gebäuden oder Teilen von Gebäuden, ob im Hoch- oder Tiefbau. Besteht hauptsächlich aus Baustoffen und Erde, einschließlich des Erdaushubs. Umfaßt Abfälle jeglicher Herkunft und aus allen Wirtschaftstätigkeiten.
Definition von 2006 Eine Baugenehmigung ist die Genehmigung, die Arbeiten an einem Bauprojekt aufzunehmen. Damit ist sie die letzte behördliche Genehmigungsstufe vor dem Baubeginn.
Definition von 2006 Ziel des Baugenehmigungsindex zur Zahl der Wohnungen ist es, die zukünftige Entwicklung der Tätigkeit im Baugewerbe im Hinblick auf die Zahl der Einheiten aufzuzeigen. Eine Baugenehmigung ist die Genehmigung, die Arbeiten an einem Bauprojekt aufzunehmen. Damit ist sie die letzte behördliche Genehmigungsstufe vor dem Baubeginn. Ein auf solchen Genehmigungen basierender Index sollte gute Hinweise auf die Arbeitsauslastung der Bauindustrie in der nahen Zukunft liefern, obgleich dies möglicherweise nicht der Fall ist, wenn ein großer Anteil der Genehmigungen nicht genutzt wird oder wenn zwischen der Erteilung der Genehmigung und dem Baubeginn viel Zeit verstreicht. Die Indizes der Zahl der Baugenehmigungen werden erstellt für Einfamilienhäuser und für Wohngebäude mit zwei und mehr Wohnungen. Eine Wohnung ist ein Zimmer oder Zimmerkomplex mit Nebenräumen in einem dauerhaften Gebäude oder einem architektonisch gesonderten Teil dieses Gebäudes, das durch die Art, wie es gebaut oder umgebaut wurde, für private Wohnzwecke bestimmt ist. Sie sollte einen getrennten Zugang zur Straße (direkt oder über einen Garten oder ein Grundstück) oder zu einem gemeinschaftlich genutzten Gebäudeteil (Treppe, Gang, Galerie usw.) haben. Abgetrennte Wohnräume, die eindeutig als Teil der Wohnung nutzbar sind, sollten auch als Teil der Wohnung betrachtet werden. Eine Wohnung kann somit aus getrennten Gebäuden auf ein und demselben Grundstück bestehen, sofern diese eindeutig zum Bewohnen durch ein und denselben privaten Haushalt bestimmt sind.
Definition von 2006 Das Ziel des Baugenehmigungsindex zur Nutzfläche ist es, die zukünftige Entwicklung der Bautätigkeit im Hinblick auf das Volumen aufzuzeigen. Eine Baugenehmigung ist die Genehmigung, die Arbeiten an einem Bauprojekt aufzunehmen. Damit ist sie die letzte behördliche Genehmigungsstufe vor dem Baubeginn. Ein auf solchen Genehmigungen basierender Index sollte gute Hinweise auf die Arbeitsauslastung der Bauindustrie in der nahen Zukunft liefern, obgleich dies möglicherweise nicht der Fall ist, wenn ein großer Anteil der Genehmigungen nicht genutzt wird oder wenn zwischen der Erteilung der Genehmigung und dem Baubeginn viel Zeit verstreicht. Dieser Index wird erstellt anhand der Quadratmeterzahl der Nutzfläche von Gebäuden, für die Baugenehmigungen erteilt worden sind. Die Nutzfläche (1) eines Gebäudes wird gemessen innerhalb der Außenwände ohne: - Konstruktionsflächen (z. B. Flächen der begrenzenden Bauteile, der Stützen, Pfeiler, Säulen, Schächte, Schornsteine), - Funktionsflächen im Sinne von Nebennutzung (z. B. Flächen von Heizungs- und Klimaanlagen oder Anlagen zur Stromerzeugung), - Verkehrsflächen (z. B. Flächen von Treppenräumen, Fahrstühlen, Rolltreppen). Der zu Wohnzwecken genutzte Teil der Gesamtnutzfläche eines Gebäudes umfasst die Fläche, die auf Küchen, Wohn-, Schlaf- und Nebenräume sowie von den Inhabern der Wohneinheiten genutzte Keller- und Gemeinschaftsräume entfällt. Andere Größenmaße sind gemäß Anhang B, Buchstabe c Ziffer 1 der Verordnung (EG) Nr. 1165/98 zulässig, sofern sie in dem betreffenden Mitgliedstaat in eindeutiger und kontinuierlicher Weise verwendet werden. Die Verordnung (EG) Nr. 1165/98 bezieht sich auf die CC-Klassifikation, in der Baugenehmigungen für verschiedene Gebäudetypen spezifiziert werden. Die Kategorie "andere Gebäude" der Verordnung (EG) Nr. 1165/98 schließt die folgenden Kategorien der CC-Klassifikation ein: - Hotels und ähnliche Gebäude, - Groß- und Einzelhandelsgebäude, - Gebäude des Verkehrs- und Nachrichtenwesens, - Industrie- und Lagergebäude, - Gebäude für Kultur- und Freizeitzwecke sowie das Bildungs- und Gesundheitswesen, - sonstige Nichtwohngebäude. Anmerkung (1) Die Definition der Nutzfläche ist an die Klassifikation der Bauwerke (CC) angepasst, die wiederum Bezug nimmt auf die "Statistical Standards and Studies" Nr. 40 der Vereinten Nationen, New York 1987 und die "Statistical Standards and Studies" Nr. 43 der Vereinten Nationen, New York 1994.
In der NACE Rev. 1 ist der Abschnitt Baugewerbe in folgende 5 Gruppen unterteilt: - Vorbereitende Baustellenarbeiten; - Hoch- und Tiefbau; - Bauinstallation; - Sonstiges Baugewerbe; - Vermietung von Baumaschinen und -geräten mit Bedienungspersonal.
Jahr, in dem ursprünglich der Rumpf gebaut wurde.
Definition von 2006 Ziel des Baukostenindex ist es, die Entwicklung der Kosten, die dem Unternehmer bei Durchführung der Bauarbeiten entstehen, aufzuzeigen. Die Teilindizes (Materialkostenindex und Arbeitskostenindex) zeigen die Preisentwicklungen der im Baugewerbe eingesetzten Produktionsfaktoren. Der Baukostenindex wird wie folgt berechnet: Siehe Verordnung der Kommission für die Formel. Zu den Baukosten zählen auch Kosten für Ausrüstungen, Transport, Energie und andere Kosten. Architektenhonorare sind nicht Teil der Baukosten.
Grund und Boden, der mit Wohn- und Nichtwohngebäuden oder sonstigen Bauten bebaut wurde, einschließlich Höfe und Gärten, die landwirtschaftlichen oder nichtlandwirtschaftlichen Wohnbauten zugeordnet sind, sowie die Zugangsstraßen zu landwirtschaftlichen Betrieben.
Diese Position umfasst Bauleistungen im Ausland (Code 250) und Bauleistungen im Inland (Code 251).
Diese Position erfasst die von im Inland ansässigen Unternehmen für Gebietsfremde erbrachten Bauleistungen (Einnahmen) und die von diesen Unternehmen im Gastland erworbenen Waren und Dienstleistungen (Ausgaben).
Diese Position umfasst die von gebietsfremden Bauunternehmen für (im Meldeland) Gebietsansässige erbrachten Bauleistungen (Ausgaben) und die von diesen gebietsfremden Unternehmen im Inland erworbenen Waren und Dienstleistungen (Einnahmen).
Holzgewächs mit einem Hauptstamm oder, im Fall von Niederwald, mehreren Stämmen mit einer mehr oder weniger deutlich ausgeprägten Krone. Einschließlich Bambus-, Palmen- und sonstigen Holzgewächsen, die diese Kriterien erfüllen.
Bäume, die nicht im Wald oder auf sonstigen Flächen mit Bäumen und Sträuchern stehen. Dazu gehören: Bäume an Standorten, die zwar der Definition von Wald bzw. sonstigen Flächen mit Bäumen und Sträuchern entsprechen, jedoch eine Fläche von unter 0,5 ha haben und/oder weniger als 20 m breit sind; auf Dauerwiesen und -weiden verstreut stehende Bäume; Dauerkulturen wie Obstbaumanlagen oder Kokosplantagen; Bäume in Park- und Gartenanlagen sowie in Außenanlagen von Gebäuden und entlang Straßen, Schienenwegen, Flüssen oder Kanälen stehende Hecken oder Allen; Bäume in Schutzgürteln und Windschutzstreifen, die weniger als 20 m breit sind und/oder eine Fläche von unter 0,5 ha haben.
Durchgehende lineare Anpflanzungen von Holzgewächsen, die in der Regel Abgrenzungen von Feldern bilden oder Straßen oder Wasserläufe begrenzen.
Umfasst Fenster, Türen, Bekleidungen, Verbundplatte mit Hohlraum-Mittellage, Parketttafeln, gesägte und gespaltene Schindeln.
Bauwerke sind mit dem Erboden verbundene Sachen, die aus Baustoffen und Bauteilen hergestellt und/oder für die Bauleistungen erbracht werden. Dementsprechend gelten landwirtschaftliche Bodenaufbereitungen, Anpflanzungen, Einsaaten und dergleichen nicht als Bauwerke.
Dabei ist zu berücksichtigen, was als "dauerhafter" Einzug in einen oder Auszug aus einem Haushalt zu betrachten ist. So gilt eine Person, die in einen Haushalt für einen unbefristeten Zeitraum oder mit der Absicht, sich dort mindestens sechs Monate aufzuhalten, eingezogen ist, als Haushaltsmitglied, auch wenn sie in dem Haushalt noch nicht sechs Monate gewohnt, sondern diese Zeit meist an einem anderen Wohnort verbracht hat. Ebenso gilt eine Person, die von dem Haushalt an einen anderen Wohnort mit der Absicht gezogen ist, dem bisherigen Haushalt mindestens sechs Monate fernzubleiben, nicht mehr als Mitglied dieses Haushalts.
"Becken und Fließkanäle" sind künstliche Anlagen, die über oder unter dem natürlichen Geländeniveau liegen und einen häufigen Wasserwechsel oder eine hohe Wasseraustauschrate und sehr kontrollierter Umgebung, aber keinen Wasserkreislauf aufweisen.
Siehe "Bedarfsabhängige Sozialleistungen" Identische Definitionene in 1996 und 2008 Fassungen des Handbuches
Jeder Stoff, der aufgrund seiner inhärenten Eigenschaften nachteilige Wirkungen auf Mensch, Tier oder Umwelt haben kann und in einem Pflanzenschutzmittel in einer Konzentration enthalten ist oder entsteht, die hinreicht, um das Risiko einer solchen Wirkung hervorzurufen.
Sozialleistungen, die explizit oder implizit nur dann gewährt werden, wenn das Einkommen und/oder das Vermögen des Leistungsempfängers unter einem festgesetzten Betrag liegt. Diese Definition wird in Fassungen 1996, 2008 und 2011 des Handbuches benutzt
Die alte Fassung der Internationalen Klassifikation der Schädigungen, Behinderungen und Beeinträchtigungen (ICIDH) der WHO definiert eine Beeinträchtigung als einen Nachteil, der einer bestimmten Person aus einer Schädigung oder Behinderung entsteht.
Als unter beengten Wohnverhältnissen lebend gelten Haushalte mit mehr als einer Person pro Raum (siehe Definition eines Raums).
Alle Fluggäste auf einem bestimmten Flug (mit derselben Flugnummer), die nur einmal gezählt werden und nicht noch einmal für jede Teilstrecke des Fluges.
Beförderung von Containern oder Wechselbehältern (Wechselaufbauten) mit einem aktiven Verkehrsträger.
Anzahl der in einem Personenwagen im Normalbetrieb verfügbaren Sitz- und Liegeplätze sowie der zugelassenen Stehplätze.
Der Ausdruck "Beförderungsunternehmer" bezeichnet eine natürliche oder juristische Person, die gewerblich die Beförderung von Personen Durchführt.
Ein durch den Befrager verursachter Fehler, z. B. bei der Fragestellung, bei der Übermittlung der Antwort usw.
Ein Arbeitsvertrag gilt als befristet, wenn zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer eine objektive Bedingung wie ein genaues Datum, der Abschluss einer Arbeit oder die Rückkehr eines anderen Arbeitnehmers nach vorübergehender Abwesenheit von seinem Arbeitsplatz als Termin für die Beendigung des Vertrages vereinbart worden ist.
Beförderung eines von seinem Fahrer begleiteten Kraftfahrzeuges mit einem anderen Verkehrsträger (z.B. Fähre oder Bahn).
Definition: Begleitpersonen sind Personen, die nicht an der Hauptaktivität des Kongresses teilnehmen, deren Anwesenheit jedoch durch einen engen Bezug zu einem offiziellen Kongressteilnehmer gerechtfertigt ist. Erläuterungen: · Begleitpersonen müssen zu einem mit ihnen reisenden offiziellen Kongressteilnehmer oder Delegierten einen gewissen Bezug familiärer, freundschaftlicher oder kollegialer Art aufweisen. · Die Zahl der Begleitpersonen lässt sich anhand der Kongressteilnehmerstatistiken ermitteln.
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