Abkürzungen (1/3) - Gruppiert nach Anfangsbuchstabe "Z.."

50 Abkürzungen Gruppiert nach Anfangsbuchstabe.. "Z.." ➔ Glossar von oft genutzten Abbkürzungen,...

Zur Zahl der in der Berichtswoche geleisteten Arbeitsstunden gehören alle Arbeitsstunden, einschließlich der Überstunden, unabhängig davon, ob sie bezahlt wurden oder nicht. Nicht inbegriffen sind die Fahrzeiten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz sowie die Hauptessenspausen (die normalerweise um die Mittagszeit eingelegt werden). Personen, die auch zu Hause gearbeitet haben, werden berücksichtigt. Auszubildende, Praktikanten und sonstige Personen in der beruflichen Ausbildung haben die in Schulen und sonstigen speziellen Ausbildungseinrichtungen verbrachte Zeit abzuziehen.
Number of request for information provided by the Member States (Partner) to the declaring Member State (Geo).
In der Unternehmensstatistik basiert die Zahl der Arbeitsstunden auf dem Konzept der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden. Diese sind zu unterscheiden von den gewöhnlich geleisteten Arbeitsstunden. Bei der Gesamtzahl der geleisteten Arbeitsstunden handelt es sich um die aggregierte Zahl der Arbeitsstunden, die für die Produktion der beobachteten Einheit während des Bezugszeitraums erbracht wurden. Nicht unter diese Position fallen bezahlte Stunden, in denen keine Arbeit erbracht wurde, wie Jahresurlaub, Feiertage und Krankheitstage. Ebenfalls nicht erfaßt werden Pausen für das Einnehmen von Mahlzeiten und die Fahrtzeiten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte. Unter dieser Position anzugeben sind die während der normalen Arbeitszeit tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden, die Überstunden, die Zeit, die am Arbeitsplatz für solche Aufgaben wie die Arbeitsvorbereitung aufgewendet wird, sowie Kurzpausen am Arbeitsplatz. Wenn die genaue Zahl der geleisteten Arbeitstunden unbekannt ist, kann sie aufgrund der theoretischen Zahl der Arbeitsstunden und der durchschnittlichen Abwesenheitsquote (Krankheit, Mutterschutz, etc.) geschätzt werden.
Unter dieser Variablen werden alle Lohn- und Gehaltsempfänger erfaßt, die nicht voll am Produktionsprozeß der Einheit beteiligt sind, weil sie entweder im Rahmen eines Berufsausbildungsvertrags beschäftigt sind oder aber an entsprechenden beruflichen Bildungsmaßnahmen teilnehmen, die ihre Produktivität spürbar einschränken.
Die Zahl der bereits abgehaltenen Kongresse umfasst die letzten Kongresse, die von demselben Veranstalter zu demselben oder einem anderen Thema unter derselben Bezeichnung ausgerichtet wurden.
i. Gesamtzahl der Mitarbeiter (Arbeitnehmer) ii. Zahl der Vollzeitarbeitnehmer ii. Zahl der Teilzeitarbeitnehmer iv. Zahl der unbefristet beschäftigten Arbeitnehmer v. Zahl der befristet beschäftigten Arbeitnehmer vi. Zahl der ausschließlich für den Kongress angestellten Arbeitnehmer vii. Zahl der unbezahlten Mitarbeiter und mithelfenden Familienangehörigen
Auszählung der fachlichen Einheiten, die als jeweilige Grundgesamtheit im Unternehmensregister enthalten sind, bereinigt um Fehler, insbesondere im Register. Der Wert kann auch geschätzt werden, wenn diese statistische Einheit nicht registriert ist. Diese Statistik sollte alle Einheiten enthalten, die zumindest während eines Teiles des Berichtszeitraumes aktiv waren.
Diese Variable umfaßt die Gesamtzahl der von einem Unternehmen unterhaltenen eigenen oder angemieteten festen Marktstände. Anders als bei Geschäften betreten Kunden normalerweise die Verkaufsräume der Marktstände nicht, um ihre Einkäufe zu tätigen. Feste Marktstände beziehen sich auf die Klasse 52.62 der NACE Rev. 1.
Total number of adult and juvenile prisoners (including pre-trial detainees) at 1 September. Including offenders held in Prison Administration facilities, other facilities, juvenile offenders' institutions, drug addicts' institutions and psychiatric or other hospitals. Excluding non-criminal prisoners held for administrative purposes (for example, people held pending investigation into their immigration status).
Definition von 2006 Ziel des Index der Zahl der geleisteten Arbeitsstunden ist es, die Entwicklung des geleisteten Arbeitsvolumens aufzuzeigen. Bei der Gesamtzahl der geleisteten Arbeitsstunden handelt es sich um die aggregierte Zahl der tatsächlichen Arbeitsstunden, die während des Bezugszeitraums für die Produktion der Beobachtungseinheit erbracht wurden (1). Nicht unter diese Variable fallen bezahlte Stunden, an denen keine Arbeit erbracht wurde, wie Jahresurlaub, Feiertage und Krankheitstage. Ebenfalls nicht erfasst werden Pausen für das Einnehmen von Mahlzeiten und die Fahrtzeiten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte. Unter dieser Position anzugeben sind die während der normalen Arbeitszeit tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden, die Überstunden, die Zeit, die am Arbeitplatz für Aufgaben wie zum Beispiel die Arbeitsvorbereitung aufgewendet wird, sowie Kurzpausen am Arbeitsplatz. Wenn die genaue Zahl der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden nicht bekannt ist, kann eine Schätzung auf der Grundlage der normalen Zahl der Arbeitsstunden und der durchschnittlichen Fehlzeitenquote (Krankheit, Mutterschaft usw.) vorgenommen werden. Nach dieser Definition umfasst die Variable Folgendes: - die Gesamtzahl aller tatsächlich gearbeiteten Stunden: --- während der normalen Arbeitszeit, --- im Rahmen von bezahlten oder unbezahlten Überstunden (2), --- nachts, an Sonn- oder Feiertagen, - die Zeit, die mit Aufgaben wie Arbeitsvorbereitung, Vorbereitung, Instandhaltung und Reinigung von Werkzeugen und Maschinen, Erstellen von Arbeitskarten und Berichten verbracht wird, - die am Arbeitsplatz verbrachte Zeit, während der nicht gearbeitet wird, z. B. wegen Maschinenstillstands, Unfalls oder gelegentlichen Arbeitsmangels, die aber gemäß dem Arbeitsvertrag bezahlt wird, - kurze Erholungszeiträume am Arbeitsplatz, z. B. Tee- und Kaffeepausen. Das geleistete Arbeitsvolumen enthält nicht: - bezahlte, aber aufgrund von Urlaub, Krankheit, Unfall, Streik, Aussperrung, Unterbeschäftigung usw. nicht gearbeitete Stunden, - Zeiten für Essenspausen, - Fahrtzeiten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte. Anmerkungen (1) Als Näherungswert für die Gesamtzahl der geleisteten Arbeitsstunden können, zumindest in der Industrie, die von den Arbeitnehmern geleisteten Arbeitsstunden herangezogen werden. (2) Unbezahlte Überstunden sind in einigen Mitgliedstaaten schwierig zu erheben, wurden aber aus Prinzip einbezogen.
Festgelegtes Erhebungsmerkmal
Unter dieser Variable wird die Gesamtzahl der vom Unternehmen unterhaltenen eigenen oder angemieteten Ladengeschäfte verbucht. Als Geschäfte gelten Verkaufsräume, die der Kunde betritt, um dort seine Einkäufe zu tätigen. Ladengeschäfte fallen in die Gruppen 52.1-52.5 der NACE Rev. 1.
Unter dieser Rubrik werden alle direkt mit Forschungs- und Entwicklungsarbeiten (FuE) befaßten Mitarbeiter sowie das direkte Dienstleistungen erbringende Personal, wie FuE-Manager, Verwaltungs- und Büroangestellte, erfaßt. Mitarbeiter, die indirekte Dienstleistungen erbringen, wie Kantinenpersonal und Betriebsschutzmitarbeiter, fallen nicht unter diese Position, auch wenn ihre Löhne und Gehälter als Gemeinkosten in die Aufwendungen eingehen. FuE- Mitarbeiter müssen unterschieden werden von Mitarbeitern, die sich mit verwandten Aktivitäten befassen. Die folgenden Kategorien werden deshalb bei den FuE- Mitarbeitern nicht erfaßt: - Lohn- und Gehaltsempfänger, die sich mit Weiterbildung und Schulung befassen, - Lohn -und Gehaltsempfänger, die sich mit anderen wissenschaftlichen und technischen Aktivitäten (z.B. Informationsdienste, Erprobung und Vereinheitlichung, Durchführbarkeitsstudien usw.) befassen, - Lohn- und Gehaltsempfänger, die sich mit anderen industriellen Aktivitäten (z.B. industrielle Innovationen usw.) befassen, - Lohn- und Gehaltsempfänger, die sich mit sonstigen Verwaltungs- und anderen unterstützenden Tätigkeiten befassen.
Unter dieser Rubrik erscheint die Zahl der Lohn- und Gehaltsempfänger umgerechnet auf Vollzeiteinheiten (VZE). Die Angaben zur Anzahl der Personen, die weniger als die reguläre Arbeitszeit eines ganzjährig Vollzeitbeschäftigten leisten, sollten in Vollzeiteinheiten unter Zugrundelegung der Arbeitszeit eines ganzjährig Vollzeitbeschäftigten der Einheit umgerechnet werden. Unter dieser Rubrik sind jene Personen zu erfassen, deren Arbeitszeit weniger Stunden als reguläre Arbeitsstunden je Arbeitstag, weniger Tage als reguläre Arbeitstage je Arbeitswoche oder weniger Wochen/Monate als reguläre Arbeitswochen/-monate je Arbeitsjahr umfaßt. Bei der Umrechnung ist von der Zahl der geleisteten Arbeitsstunden, -tage, -wochen oder -monate auszugehen.
Auszählung der örtlichen Einheiten, die als jeweilige Grundgesamtheit im Unternehmensregister enthalten sind, bereinigt um Fehler, insbesondere im Register. Örtliche Einheiten müssen enthalten sein, selbst wenn sie keine bezahlten Lohn- und Gehaltsempfänger haben. Diese Statistik sollte alle Einheiten enthalten, die zumindest während eines Teiles des Berichtszeitraumes aktiv waren.
Die Zahl der qualifizierten Erwerbstätigen umfasst die Gesamtzahl der Personen mit der erforderlichen Qualifikation für Personal der Kategorien "Wissenschaftler und Ingenieure" und "Techniker", die zu einem gegebenen Bezugszeitpunkt in einem Wirtschaftszweig beschäftigt oder auf Arbeitssuche sind.
Die für den Zensus empfohlene Definition eines Raumes ist relativ detailliert. Deshalb wurde eine vereinfachte Formulierung entwickelt: - Definition eines Wohnraums: Ein Wohnraum ist definiert als Raum einer Wohnungseinheit mit einer Fläche von mindestens 4 Quadratmetern. Dazu zählen normale Schlafzimmer, Esszimmer, Wohnzimmer und Küchen sowie bewohnbare Keller- und Dachgeschossräume, nicht jedoch Kochnischen (d. h. Küchen mit einer Fläche von weniger als 4 Quadratmetern), Bäder, Toiletten, Flure, Veranden, Waschküchen und Dielen. Räume, die nur gewerblich genutzt werden, zählen ebenfalls nicht dazu.Für die Festlegung der Variable 'Zahl der Räume' dienten bei Eurostat dieselben Quellen wie für die 'Besitzverhältnisse' (Eigentum/Miete)', z. B. die Erhebungen über Wirtschaftsrechnungen privater Haushalte (HBS) und das ECHP.
Die Zahl der Tage im Kongressort ist die Zahl der Nächte plus eins.
Die Zahl der Tage auf dem Kongress ist die Zahl der Tage, an denen tatsächlich am Kongress teilgenommen wurde. Dies schließt alle vor und nach dem Kongress im Kongressort verbrachten Tage aus.
Definition: Die Zahl der Teilnehmer umfasst alle an einem Kongress beteiligten Personen, die durch Eintragung, Kontrolle oder auf ähnliche Weise identifiziert sind und unter die Definition von "offizieller Kongressteilnehmer" oder "Kongressdienstleister" (Definitionen B und D) fallen. Erläuterungen: · Die Gesamtzahl der Teilnehmer enthält weder die Zahl der Begleitpersonen noch die Zahl der Personen, die Dienstleistungen externer Anbieter ohne unmittelbaren Zusammenhang mit der Haupttätigkeit des Kongresses erbringen. Die Zahl der Begleitpersonen kann eine weitere Variable bilden. Die Zahl der für externe Dienstleister tätigen Personen ist in der Definition der durch den Kongress erzeugten Beschäftigung enthalten. · Diese Variable erfasst nicht die erwartete oder geschätzte Zahl der Teilnehmer, sondern ihre tatsächliche Zahl. Ist statt der tatsächlichen Teilnehmerzahl nur die erwartete oder geschätzte Zahl bekannt, sollte eine andere Variable verwendet werden.
Die Zahl der Teilnehmerinnen ist die Zahl der Frauen, die sich zur Teilnahme am Kongress angemeldet haben. Bei ihrer Zählung wird wie bei der Zahl der Teilnehmer verfahren.
Bei dieser Position handelt es sich um einen Teil der Zahl der Lohn- und Gehaltsempfänger, der unter Bezugnahme auf die von ihnen wöchentlich gegen Entgelt geleisteten Arbeitsstunden ermittelt wird. Die Zahl der geleisteten Stunden wird zu der in dem Mitgliedstaat, dem Sektor der Einheit oder der Einheit selbst als volle Arbeitswoche betrachteten Stundenzahl ins Verhältnis gesetzt. Bei den Teilzeitbeschäftigten handelt es sich um Beschäftigte, deren normale Arbeitszeit kürzer als die reguläre Arbeitszeit ist. Diese Definition umfaßt alle Formen der Teilzeitarbeit (Halbtagsbeschäftigung, Beschäftigung an einem, zwei oder drei Tagen in der Woche usw.). Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten kann auf einzelstaatlicher oder regionaler Ebene, für den Wirtschaftszweig oder für die Einheit angegeben werden. Die Zahl der Lohn- und Gehaltsempfänger kann nach der wöchentlichen Anzahl der Arbeitsstunden aufgeschlüsselt werden. Die Anzahl der Arbeitsstunden wird dabei nach der für den Mitgliedstaat, die Region, den Wirtschaftszweig oder die Einheit üblichen Vollzeitarbeitswoche bestimmt. Hinzuzufügen ist, daß zwar die Kategorie der "Vollzeitbeschäftigten" relativ homogen ist, dies aber nicht für die "Teilzeitbeschäftigten" gilt, deren Arbeitszeit weniger als 20 %, aber auch mehr als 80 % der regulären Arbeitszeit der Einheit sein kann. Aufgrund von Schwankungen in der wöchentlichen Arbeitszeit, die zwischen Mitgliedstaaten und Wirtschaftszweigen bestehen, ist es unmöglich, eine exakte Unterscheidung zwischen einer Teilzeit- und einer Vollzeitwoche zu treffen. Teilzeitbeschäftigte (mit einer unter der regulären Arbeitszeit liegenden Stundenzahl) und nicht ständig bzw. saisonal Beschäftigte (die für eine kurze bestimmte Zeit auch vollzeitbeschäftigt sein können, wie z. B. Arbeitnehmer mit Zeitverträgen, Film-Crews usw.) sollten in jedem Fall unterschieden werden.
Auszählung der Unternehmen, die als jeweilige Grundgesamtheit im Unternehmensregister enthalten sind, bereinigt um Fehler, insbesondere im Register. Ruhende Einheiten werden nicht erfaßt. Diese Variable sollte alle Einheiten umfassen, die zumindest während eines Teiles des Berichtszeitraums aktiv waren. Anmerkung zum Versicherungsgewerbe: Alle bei Ablauf des Berichtszeitraums zugelassenen Unternehmen sind enthalten. In Liquidation befindliche oder vor der Schließung stehende Unternehmen sowie Unternehmen mit nur geringen Kapitalanlagen oder versicherungstechnischen Rückstellungen sollten nicht berücksichtigt werden. Zweigniederlassungen von Unternehmen mit Sitz in Nicht-EWR-Ländern sind enthalten.
Auszählung der Entstehungen von Unternehmen, die als jeweilige Grundgesamtheit im Unternehmensregister enthalten sind, bereinigt um Fehler. Eine Unternehmensentstehung bedeutet die Kombination von Produktionsfaktoren mit der Einschränkung, daß dabei keine anderen Unternehmen involviert sind. Nicht als Entstehung gilt ein Zuwachs durch Fusion, Auflösung, Abtrennung oder Neustrukturierung einer Gruppe von Unternehmen. Ebenfalls nicht mitgezählt wird ein Ansteigen der Anzahl durch den Eintritt in eine Teilgesamtheit, wenn dies nur durch einen Wechsel der Tätigkeit geschieht.
Auszählung der Schließungen von Unternehmen, die als jeweilige Grundgesamtheit im Unternehmensregister enthalten sind, bereinigt um Fehler. Eine Schließung bedeutet die Auflösung der Kombination von Produktionsfaktoren mit der Einschränkung, daß kein anderes Unternehmen in das Ereignis involviert ist. Nicht als Schließung gelten ein Rückgang durch Fusion, Übernahme, Auflösung oder Neustrukturierung einer Gruppe von Unternehmen. Nicht mitgezählt werden weiterhin Austritte aus einer Teilgesamtheit, wenn sie lediglich durch einen Wechsel der Tätigkeit hervorgerufen sind.
Die Zahl der vertretenen Länder ist die Summe aller durch Delegierte und offizielle Teilnehmer vertretenen Länder.
Zahl der Frauen, die einer bezahlten oder unbezahlten Beschäftigung nachgehen, unabhängig von der Zahl der Arbeitsstunden. Wenn es sich bei den Angaben zur Frauenbeschäftigung um eine statistische Momentaufnahme handelt, ist darauf zu achten, daß die Saisonarbeit zur Folge haben kann, daß die Frauenbeschäftigung erheblich ansteigt und in einigen Sektoren sogar über dem Jahresdurchschnitt der Gesamtbeschäftigung liegt.
Fahrgast im Besitz eines Fahrausweises, für den gezahlt wurde.
Hierbei handelt es sich um an entlassene Arbeitnehmer tatsächlich gezahlte Entschädigungen für Entlassung und nicht eingehaltene Kündigungsfrist.
Zahlungen an Unterauftragnehmer sind Zahlungen der Einheit an Dritte als Gegenleistung für Waren und industrielle Dienstleistungen, die im Rahmen einer wie folgt definierten Zulieferbeziehung bereitgestellt werden: Zwischen zwei Unternehmen besteht immer dann eine Zulieferbeziehung, wenn die Bedingungen A und B gleichzeitig erfüllt sind: A. Das als Abnehmer auftretende Unternehmen, der sogenannte Auftraggeber, ist insofern am Entwurf des Produkts beteiligt, als es dem als Lieferant auftretenden Unternehmen, dem sogenannten Auftragnehmer oder Zulieferer, alle oder einen Teil der technischen Spezifikationen für das in Auftrag gegebene Produkt vorgibt und/oder ihm das Ausgangsmaterial liefert. B. Das als Abnehmer auftretende Unternehmen verkauft das in Auftrag gegebene Produkt entweder als solches oder als Teil eines anderen Produkts und übernimmt die Gewährleistungspflicht für das Produkt. Anmerkungen: Die alleinige Vorgabe einer Farbe, Größe oder Katalognummer ist keine technische Spezifikation. Die Fertigung nach Maß alleine bedeutet noch nicht, daß eine Zulieferbeziehung vorliegt.
Zu den Zahlungen für die langfristige Anmietung gehören alle Aufwendungen für die Anmietung von Sachanlagen über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr. Beim Operating-Leasing handelt es sich um Leasingverträge, bei denen der Leasingnehmer nicht alle mit dem Eigentum verbundenen wesentlichen Risiken und Vorteile übernimmt. Beim Operating-Leasing erwirbt der Leasingnehmer das Recht, ein dauerhaftes Gut für eine bestimmte Zeit zu nutzen, die lang oder kurz sein kann und nicht unbedingt im voraus bestimmt sein muß. Nach Ablauf der Leasingperiode erwartet der Leasinggeber sein Gut in mehr oder weniger dem gleichen Zustand zurück, wie er es übergeben hat, abgesehen von normaler Abnutzung. Somit deckt die Leasingperiode nicht den ganzen oder überwiegenden Teil des wirtschaftlichen Lebens des Gutes ab. Zahlungen für das Operating-Leasing von Gütern stehen in Verbindung zu den Kosten des Gebrauchs der Sachanlagen, die durch diese Verträge der Einheit zur Verfügung gestellt werden.
Die Zahlungen im Rahmen der auf dem Bruttosozialprodukt basierenden vierten Eigenmittelquelle, die durch den Beschluß des Rates von 24. Juni 1988 über das System der Eigenmittel der Gemeinschaften geschaffen wurde, sind sonstige laufende Transfers des Sektors Staat der EU-Mitgliedstaaten an die Institutionen der Europäischen Union. Es handelt sich um zusätzliche Beiträge (Restfinanzierung) zum Haushalt dieser Institutionen, die auf der Grundlage des Bruttosozialprodukts der einzelnen Länder bemessen werden.
Zahlungen von privaten Haushalten für bestimmte Berechtigungen sind Zahlungen von Einzelpersonen oder Haushalten für Berechtigungen zum Erwerb oder zur Nutzung von Kraftfahrzeugen, Booten oder Flugzeugen oder für Jagd- oder Angelscheine oder Schießgenehmigungen. Sie gehören zu den "Übrigen direkten Steuern und Abgaben"; bestimmte andere Gebühren für Berechtigungen werden allerdings als Käufe von Dienstleistungen des Staates behandelt.
Jede Anweisung, mit der der Zahlende oder der Zahlungsempfänger bei seinem Zahlungsdienstleister die Durchführung einer Zahlungstransaktion beantragt.
Die Statistik, die in sachgemäßer Gliederung Auskunft über die grenzüberschreitenden Transaktionen während eines Berichtszeitraums gibt.
Gewerbliche Tätigkeit, die in der Ausführung von Zahlungsvorgängen im Namen einer natürlichen oder juristischen Person besteht und bei der mindestens einer der Zahlungsdienstleister seinen Sitz in der Europäischen Gemeinschaft hat. Für die Zwecke von Zahlungsstatistiken bedeutet Zahlungsdienst die durch eine Einheit (z. B. Kreditinstitut) erfolgende Annahme einer Zahlungstransaktion zur weiteren Ausführung (die von einer dritten Einheit vorgenommen werden kann) im Wege der bargeldlosen Verrechnung und/oder Abwicklung. Die Bereitstellung technischer Infrastruktur (z. B. Telekommunikation oder bei Einzelhändlern angebrachte Zahlungsterminals) und die Abwicklung (z. B. Zahlungssystem) sind nicht mit dem Zahlungsdienst verbunden.
Natürliche oder juristische Person, die Zahlungsdienstnutzern im Rahmen ihrer regelmäßigen Geschäftsaktivität oder gewerblichen Tätigkeit Zahlungsdienste bereitstellt.
Natürliche oder juristische Person, die als Zahlender und/oder Zahlungsempfänger einen Zahlungsdienst nutzt. Der Zahlende ist diejenige Partei einer Zahlungstransaktion, die die Zahlungsanweisung ausgibt oder der Übertragung von Geldmitteln an einen Zahlungsempfänger zustimmt. Zahlungsempfänger oder Begünstigter ist eine natürliche oder juristische Person, die letztlich von den Geldmitteln, die Gegenstand der Zahlungstransaktion sind, begünstigt sein soll.
Vorrichtung oder eine Reihe von Verfahren, durch die der Zahlende dem Zahlungsempfänger Geldmittel übertragen kann
Zahlungsmittel umfassen Währungsgold, Sonderziehungsrechte, Bargeld und Sichteinlagen.
Geschuldete Beträge (Rechnungen, Miete, Hypothekenraten, Kreditraten usw.), die in den vergangenen 12 Monaten aufgrund finanzieller Engpässe nicht termingerecht beglichen wurden.
Der gesamte Betrag, den der Haushalt zum fraglichen Zeitpunkt schuldet und der nicht termingerecht beglichen werden kann.
Die vom Zahlenden oder Zahlungsempfänger angewiesene Einzahlung, Abhebung oder Übertragung von Geldmitteln des Zahlenden zugunsten des Zahlungsempfängers, unabhängig davon, welche Verpflichtungen ansonsten zwischen den Zahlungsdienstnutzern bestehen.
"Zahnarzt" wird je nach Mitgliedstaat unterschiedlich definiert: BELGIEN: Als Zahnarzt wird jede Person bezeichnet, die zur Ausübung der Zahnheilkunde berechtigt ist, d. h. jede Person, die über die in Belgien erforderlichen Qualifikationen verfügt und deren Diplom von dem für sie zuständigen örtlichen medizinischen Ausschuss ('Commission Médicale Provinciale') unterzeichnet wurde. Odontologen und Orthodontisten werden statistisch zu den Zahnärzten gerechnet. DÄNEMARK: Als "Zahnarzt" wird jede Person bezeichnet, die über einen Abschluss als Zahnarzt verfügt, unabhängig davon, ob sie als frei praktizierender Zahnarzt zugelassen ist oder nicht. DEUTSCHLAND: Ein Zahnarzt ist eine Person, die die Zahnheilkunde aufgrund einer Approbation als "Zahnarzt" oder aufgrund einer vorübergehenden Erlaubnis ausübt. Auch die so genannten "Dentisten" können eine Approbation als Zahnarzt erhalten, müssen dazu jedoch an einem Fortbildungskurs teilnehmen. GRIECHENLAND: Nach den griechischen Rechtsvorschriften ist ein Zahnarzt eine Person, die über einen Hochschulabschluss in Zahnheilkunde verfügt, aufgrund dessen sie als Zahnarzt tätig werden darf. Zahnärzte, Personen mit einem Hochschuldiplom, die im Berufsverband der Zahnärzte gemeldet sind. SPANIEN: Ein Zahnarzt ist eine Person mit einem Abschluss als Odontologe/Stomatologe, die Mitglied des Berufsverbandes (Colegio de Odóntologos y Estomatólogos) ist. Zahnärzte in der Ausbildung werden nicht dazu gerechnet. FRANKREICH: Die Bezeichnung "Zahnarzt" steht für alle Zahnärzte, die gemäß den in Artikel L 356 des französischen Gesundheitsgesetzes ('Code français de la Santé Publique') festgelegten Bedingungen praktizieren. Laut Artikel L 373 dieses Gesetzes beinhaltet die Zahnheilkunde die Diagnose und Behandlung von angeborenen oder erworbenen, tatsächlichen oder vermuteten Erkrankungen an Zähnen, Mund und Kiefer gemäß der Berufsordnung für Zahnärzte. IRLAND: Die Bezeichnung Zahnarzt steht für Ärzte, die die Zahnheilkunde ausüben, d. h. die Prävention, Diagnose und Behandlung von Anomalien und Erkrankungen an Zähnen, Mund, Kiefer und damit in Zusammenhang stehendem Gewebe. ITALIEN: Der Beruf des Zahnarztes, genauer gesagt des zahnärztlichen Chirurgs, kann von folgenden Personen ausgeübt werden: - Personen mit einem Abschluss jüngeren Datums in der Zahnheilkunde und Zahnprothetik, die zur Berufsausübung befähigt sind. - Personen mit einem Abschluss in Medizin und Chirurgie, die zur Ausübung der Arztberufes befähigt sind und sich auf Zahnheilkunde spezialisiert haben. LUXEMBURG: Zahnärzte sind Personen, die aufgrund eines Diploms, Prüfungszeugnisses oder sonstigen Nachweises einer Ausbildung in Zahnheilkunde in Luxemburg als Zahnärzte praktizieren dürfen. Ärzte mit einer Spezialisierung in Stomatologie werden zu den Ärzten gerechnet. Seit 1985 sind die "Ärzte-Zahnärzte" in der Anzahl der Zahnärzte enthalten. NIEDERLANDE: Die Bezeichnung "Zahnarzt" steht für alle Personen, die in den Niederlanden die Zahnheilkunde ausüben dürfen. PORTUGAL: Die Bezeichnung "Zahnarzt" steht für alle Personen mit einer Zahnarztpraxis, Stomatologen und Odontologen, die im Erhebungszeitraum Mitglied des portugiesischen Verbandes der Zahnärzte mit einer Zahnarztpraxis, des Ärzteverbandes bzw. der Odontologengewerkschaft sind, unabhängig davon, ob sie diese Tätigkeit tatsächlich ausüben oder nicht. VEREINIGTES KÖNIGREICH: Ein Zahnarzt ist eine Person mit einer Ausbildung in Zahnheilkunde und einer zum gegenwärtigen Zeitpunkt vorläufigen, vollen oder befristeten Registrierung durch den General Dental Council. ÖSTERREICH: Die allgemeine Definition eines Zahnarztes bezieht sich auf Ärzte mit einer Spezialisierung in Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Hochschulabschluss) und auf so genannte Dentisten mit einer Ausbildung, die ein Praktikum sowie ein Studium an einem Dentisten-Institut (Diplom: Studienabschlussprüfung) umfasst. FINNLAND: Allgemeine Definition eines Zahnarztes: eingetragener Zahnarzt (Erwerbsalter bis 62). SCHWEDEN: Allgemeine Definition eines Zahnarztes: alle Personen mit abgeschlossener Ausbildung in Zahnheilkunde, die diese Tätigkeit mit oder ohne Zahnarztpraxis, im Privatsektor oder im öffentlichen Gesundheitswesen ausüben. Im Ausland tätige Zahnärzte und bestimmte andere Kategorien sind darin nicht enthalten. ISLAND: alle Zahnärzte, die ihren Beruf im öffentlichen oder privaten Sektor ausüben und Mitglied des isländischen Zahnärzteverbandes sind. Das Verzeichnis enthält nur zugelassene Zahnärzte. NORWEGEN: / SCHWEIZ: /
Darunter fallen Arbeitskräfte, die von Unternehmen oder Zeitarbeitsfirmen zur Verfügung gestellt werden. Zwischen dem Betrieb und dem Arbeitnehmer darf kein direkter Vertrag bestehen. - Kosten für Zeitarbeit; - Die Anzahl der als Zeitarbeit gezahlten Arbeitsstunden je Unternehmen oder Betrieb.
Neben der räumlichen und spektralen Auflösung ist auch die Berücksichtigung des Konzepts der zeitlichen Auflösung bei einem Fernerkundungssystem wichtig. Die zeitliche Auflösung hängt vom Wiederholungsrhythmus ab. Damit wird angegeben, wie lange ein Satellit braucht, um nach Abschluss eines vollständigen Umlaufs dasselbe Gebiet der Erdoberfläche im selben Aufnahmewinkel ein zweites Mal zu beobachten und abzubilden.
Zeitliche Desaggregierungsmethoden wurden ursprünglich entwickelt, um eine Aufschlüsselung von Angaben mit geringer Häufigkeit auf Werte großer Häufigkeit aufzuschlüsseln (beispielsweise jährliche auf vierteljährliche Angaben). Sie rekonstruieren den Häufigkeitsverlauf der Zeitreihen und ermöglichen die Extrapolation. Es gibt verschiedene zeitliche Desaggregierungsmethoden, die unterschiedliche grundlegende Informationen voraussetzen. Wir können zwischen zeitlichen Desaggregierungsmethoden nach folgenden Gruppen unterscheiden: - Glättung; - zweistufige Anpassung; - Zeitreihen; - optimale Prognose; - dynamische Modelle; - multivariate Datenanalyse.
Die zeitliche Festlegung der Schulferien, das Semesterende an den Universitäten, die Auszahlung von Dividenden in Unternehmen, die Wahl des Endes eines Steuerjahrs oder des Abrechnungszeitraums sind alles Beispiele für Entscheidungen, die von Einzelpersonen oder Institutionen getroffen werden und wichtige saisonale Auswirkungen haben, da diese Ereignisse jedes Jahr gewöhnlich zu einem ähnlichen Zeitpunkt eintreten. Sie sind im Allgemeinen deterministisch oder vorher angekündigt, und es handelt sich um Entscheidungen, die äußerst deutliche saisonale Komponenten in Zeitreihen wie Erwerbstätigenquoten darstellen. Diese zeitlichen Entscheidungen sind im Allgemeinen nicht unbedingt an eine bestimmte Zeit im Jahr gebunden, sondern werden seit jeher so getroffen.
Zeitreihenmethoden können in Situationen zur Anwendung kommen, in denen nicht genügend Informationen zur Verfügung stehen, in denen sie - durch Extrapolation - eine kompliziertere statistische Glättungsmethode darstellen, sowie als Anpassungs-Optimierungsmethoden.
Der Zeitumkehrtest verlangt, dass der Index für die spätere Periode auf Basis der früheren Periode gleich dem Kehrwert des Index für die frühere Periode auf Basis der späteren Periode ist. Der "ideale" Preis- und der "ideale" Volumenindex von Fisher zeichnen sich z. B. dadurch aus, dass sie dieses Kriterium (im Gegensatz zu den Paasche- und den Laspeyres-Indizes) erfüllen.
Aktuelle Seite: 1 / 3