Definition: Raffineriegas

Energie

Verordnung (EG) Nr. 1099/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Oktober 2008 über die Energiestatistik

Raffineriegas enthält ein Gemisch nicht kondensierbarer Gase (vorwiegend Wasserstoff, Methan, Ethan und Olefine), die bei der Destillation von Rohöl oder der Behandlung von Ölprodukten in Raffinerien (z. B. beim Cracken) gewonnen werden. Zu dieser Kategorie zählen auch Gase, die aus der petrochemischen Industrie zurückfließen

Joint IEA/ESTAT/UN annual questionnaire on oil

Raffineriegas ist ein Gemisch von nicht-kondensierbaren Gasen, vor allem von Wasserstoff, Methan, Ethan und Olefinen, die bei der Rohöldestillation oder bei der Weiterverarbeitung von Mineralölerzeugnissen in den Raffinerien anfallen. Es umfasst auch die aus der Petrochemie zurückkommenden Gase.
Quelle:
Verordnung (EG) Nr. 1099/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Oktober 2008 über die Energiestatistik
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