Definition: Auftragseingang des Inlandsmarkts und Auslandmarkts (Indizes)

Konjunktur-Statistik

Definition von 2006

Die Ziele und Merkmale der Indizes für die Variable 130 (Auftragseingang) gelten auch für die Indizes für die Unterscheidung zwischen Auftragseingängen des Inlandsmarkts und Auftragseingängen des Auslandsmarkts.

Die Indizes für Auftragseingänge aus dem Inland und aus dem Ausland machen eine Aufgliederung der Auftragseingänge nach dem Auftragsursprung auf der Grundlage des Eigentümerwechsels erforderlich. Der Ursprung wird bestimmt durch den Sitz des Partners, der den Auftrag erteilt hat. Bei Auftragseingängen aus dem Inland haben die die Aufträge erteilenden Partner ihren Sitz im selben Wirtschaftsgebiet (siehe Definition des Wirtschaftsgebiets am Ende dieses Anhangs) wie die Beobachtungseinheit. Der Auftragseingang des Auslandsmarkts wird weiter untergliedert in Auftragseingänge aus Ländern der Eurozone (132z) und sonstige Auftragseingänge aus dem Ausland (132x).
Quelle:
Europäische Union, Verordnung (EG) Nr. 1503/2006 der Kommission vom 28. September 2006 zur Durchführung und Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1165/98 des Rates über Konjunkturstatistiken im Hinblick auf die Definition der Variablen, die Liste der Variablen und die Häufigkeit der Datenerstellung
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