Definition: Selbstversorgungsgrad

Agrarstatistik

Der Selbstversorgungsgrad einer bestimmten Region beschreibt, in welchem Umfang die "einheimische Produktion" (aus einheimischen Rohstoffen) dieser Region in der Lage ist, den ganzen Bedarf bzw. den "einheimischen Einsatz" (Einsatz für menschliche, tierische und industrielle Zwecke) dieser Region zu decken. Im Rahmen der Versorgungsbilanzen wird der Selbstversorgungsgrad von Eurostat wie folgt berechnet:

"Einheimische Produktion" x 100
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"Einheimischer Verbrauch"
Quelle:
Eurostat, "Die wichtigsten Glieder der Fleischerzeugungskette in Europa", Statistik kurz gefasst, Landwirtschaft und Fischerei, 6/2006, Luxemburg, 2006
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