Definition: International Financial Reporting Standard (IFRS) 2 Anteilsbasierte Vergütung

Allgemeines Konzept

Der IFRS 2 schreibt erstmals vor, dass Unternehmen die Auswirkungen von anteilsbasierten Vergütungstransaktionen, einschließlich des Aufwands für die der Unternehmensleitung oder -belegschaft gewährten Aktienoptionen, in ihrer Gewinn- und Verlustrechnung darstellen müssen. In der Vergangenheit wurden Transaktionen, bei denen Mitarbeitern Aktienoptionen gewährt wurden, nicht in der Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens ausgewiesen, sondern im Anhang und hatten somit keinen Einfluss auf den gegenüber den Kapitalmärkten offen gelegten Gewinn.
Quelle:
Europäische Union, Verordnung (EG) Nr. 211/2005 der Kommission vom 4. Februar 2005 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1725/2003 betreffend die Übernahme bestimmter internationaler Rechnungslegungsstandards in Übereinstimmung mit der Verordnung (EG) Nr. 1606/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates im Hinblick auf den International Financial Reporting Standard (IFRS) Nr. 1 und 2 und die International Accounting Standards (IAS) Nr. 12, 16, 19, 32, 33, 38 und 39
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