Definition: Input-Verschleiß

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen

Input-Verschleiß ist der Rückgang der Effizienz eines Anlagegutes, der sich daran zeigt, dass zur Produktion einer bestimmten Menge von Kapitalleistungen mehr Arbeit oder Material eingesetzt werden muss.
Quelle:
Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), "Measuring Capital - OECD Manual: Measurement of Capital Stocks, Consumption of Fixed Capital and Capital Services", Annex 1: Glossary of technical terms used in the Manual, Paris, 2001
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