Definition: Nettowertschöpfung zu Faktorkosten

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen

Die Nettowertschöpfung zu Faktorkosten (die definiert ist als Nettowertschöpfung zu Herstellungspreisen abzüglich der sonstigen Produktionsabgaben und zuzüglich der sonstigen Subventionen) mißt die Entlohnung aller Produktionsfaktoren (Grund und Boden, Kapital und Arbeit) und kann als "Faktoreinkommen in der Landwirtschaft" bezeichnet werden, da sie die Gesamtheit des Wertes darstellt, den eine Einheit durch ihre Produktionstätigkeit erwirtschaftet.
Quelle:
Eurostat, "Handbuch zur landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Gesamtrechnung LGR/FGR 97 (Rev. 1.1)", Luxemburg, 2000
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