Definition: Geldmarktinstrument

Zahlungsbilanzen, IMF

Geldmarktinstrumente garantieren ihrem Inhaber in der Regel einen vorher festgelegten Betrag zu einem bestimmten Zeitpunkt. Sie werden normalerweise mit einem Abschlag an organisierten Märkten gehandelt. Die Höhe des Abschlags richtet sich nach dem Zinssatz und der Restlaufzeit. Zu den Geldmarktinstrumenten gehören z. B. Schatzwechsel, Commercial Paper, Bankakzepte, marktfähige Einlagenzertifikate und im Rahmen von Note Issuance Facilities (NIF) emittierte kurzfristige Papiere.
Quelle:
Internationaler Währungsfonds (IMF), "Zahlungsbilanzhandbuch", Fünfte Ausgabe, Washington D.C., 1993
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