Definition: Follow-up

Verfahren, bei dem diejenigen Einheiten einer ausgewählten Stichprobe, von denen mit einer bestimmten Datensammlungsstrategie (z.B. Telefon oder Post) keine Antwort erlangt wurde, mit Hilfe der gleichen oder einer anderen Datensammlungsstrategie kontaktiert werden, um die Antwortquote zu erhöhen. Der Begriff bezeichnet auch wiederholte Erhebungen bei einem Panel von Befragten.
Quelle:
Lessler, J.T. und Kalsbeek, W.D. (1992), "Non Sampling Error in Survey", New York: John Wiley, ii) US Department of Commerce (1978), "Glossary of Non Sampling Error Terms: An Illustration of a Semantic Problem in Statistics", Statistical Policy Working Paper 4, Office of Federal Statistical Policy Standards.
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