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Schnupf- und Kautabak angehalten

2017-04-28 09:56:15

Anfang März 2017 kontrollierten Zollbedienstete des Hauptzollamts Frankfurt am Main eine Frachtsendung aus Pakistan.

In den 22 Säcken mit dem Gesamtgewicht von einer Tonne befanden sich zum einen verkaufsfertig verpackter Kautabak und zum anderen Beutel mit graugrünem Pulver. Es fehlten die nach der Tabakerzeugnisverordnung vorgeschriebenen Kennzeichnungen und Analysezertifikate sowie die vorgeschriebene Registrierung durch den Importeur.

Der Zoll wirkt bei der Überwachung der Einhaltung der Bestimmungen des Tabakrechts mit. Bei Zweifeln können die Tabakerzeugnisse angehalten und den zuständigen Überwachungsbehörden zur Prüfung und weiteren Entscheidung übergeben werden.

"Tabakerzeugnisse - darunter fallen auch Kau- und Schnupftabak - werden wie Lebensmittel und Bedarfsgegenstände von der Lebensmittelüberwachung der Bundesländer zum Schutz der Gesundheit überprüft. Dabei steht zum Beispiel im Fokus, ob keine verbotenen Zusatzstoffe in dem Tabakerzeugnis enthalten sind und ob Grenzwerte eingehalten oder Warnhinweise auf der Verpackung angegeben sind", so Christine Straß, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Frankfurt am Main.

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Kategorie: Zoll im Fokus
Quelle: www.zoll.de